Publiziert am 22. Oktober 2026
Online-Veranstaltung: Carsharing und Wohnen – eine Win-Win-Situation

Bild: Logo: Bundesverband Carsharing (bcs)
Die meisten Wege beginnen und enden vor der eigenen Haustür. Steht das Carsharing-Auto direkt in der Wohnanlage, ist der Umstieg vom eigenen Auto besonders einfach. Wie Wohnungsunternehmen und Carsharing-Anbieter dabei zusammenarbeiten können, zeigt eine kostenlose Online-Veranstaltung des Bundesverbands Carsharing (bcs) und des Verbands der Wohnungswirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen Praxisbeispiele aus Bestand und Neubau, die Rolle der Kommunen und ein neuer Leitfaden: „Carsharing im Wohnquartier: Von der Idee zum tragfähigen Angebot“. Die Beispiele kommen aus Deutschland, die Fragen stellen sich aber für Gemeinden, Bauträger und Wohnbaugenossenschaften in Österreich genauso.
Termin
- Wann: Donnerstag, 29. Oktober 2026, 9:30 bis 11:10 Uhr
- Wo: online über Microsoft Teams
- Kosten: keine
- Anmeldung: per E-Mail an veranstaltungen@carsharing.de mit dem Betreff „Carsharing und Wohnen 2026“
Programm
- 9:30 Uhr – Begrüßung: Linda Waßermann, VdW Rheinland Westfalen
- 9:40 Uhr – Carsharing im Bestand umsetzen, ein Beispiel aus Bochum: Christian Knibbe, GWV Bochum
- 10:00 Uhr – Carsharing-Stationen im Wohnungsneubau, Praxisbeispiele aus Nordrhein-Westfalen: cambio Rheinland (angefragt)
- 10:25 Uhr – Vorstellung des Leitfadens „Carsharing im Wohnquartier“: Lena Weinert, VdW Rheinland Westfalen
- 10:45 Uhr – Stellplatzsatzung: Wie Kommunen Carsharing und Wohnen fördern können: Tobias Kipp, team red
- 11:10 Uhr – Ende
Carsharing in der eigenen Wohnanlage
Wie das in Österreich aussieht, zeigt zum Beispiel das Vereins-Carsharing des Mobilitätsinstituts Vorarlberg in der Wohnanlage Maronihof in Bregenz. Wer selbst ein Angebot aufbauen möchte, findet Tipps unter Carsharing in der Gemeinde starten.



