[{"data":1,"prerenderedAt":424},["ShallowReactive",2],{"ratgeber-all":3},[4,73,130,172,299],{"id":5,"title":6,"body":7,"description":13,"extension":62,"meta":63,"navigation":64,"order":65,"path":66,"rawbody":67,"seo":68,"short":69,"stem":70,"updated":71,"visible":64,"__hash__":72},"ratgeber\u002Fratgeber\u002Fwas-ist-carsharing.md","Was ist Carsharing?",{"type":8,"value":9,"toc":56},"minimark",[10,14,19,22,25,38,42],[11,12,13],"p",{},"Beim Carsharing teilen sich viele Menschen eine Flotte von Fahrzeugen. Statt ein eigenes Auto zu kaufen, zu versichern und zu warten, bucht man ein Auto nur dann, wenn man es wirklich braucht – für den Wocheneinkauf, einen Ausflug oder einen Termin, der mit Bus und Bahn schwer erreichbar ist.",[15,16,18],"h2",{"id":17},"für-wen-lohnt-sich-carsharing","Für wen lohnt sich Carsharing?",[11,20,21],{},"Carsharing lohnt sich vor allem für alle, die nicht täglich auf ein Auto angewiesen sind. 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Ein privates Auto steht im Durchschnitt den größten Teil des Tages still, verursacht aber laufend Kosten: Anschaffung, Wertverlust, Versicherung, Steuer, Service und Parkplatz. Beim Carsharing zahlt man dagegen nur für die tatsächliche Nutzung.\n\nBesonders interessant ist Carsharing\n\n- als Ersatz für das Zweitauto im Haushalt,\n- als Ergänzung zu öffentlichem Verkehr, Fahrrad und Zu-Fuß-Gehen,\n- für Gemeinden und Betriebe, die ihre Fahrzeuge gemeinsam nutzen möchten.\n\n## Carsharing in Österreich\n\nIn Österreich gibt es Carsharing längst nicht mehr nur in den großen Städten. Viele Angebote werden von Gemeinden, Energieversorgern, Vereinen oder Verkehrsverbünden betrieben – oft mit Elektroautos und gezielt im ländlichen Raum. Einen Überblick über die Angebote unserer Mitglieder findest du unter [Anbieter](\u002Fanbieter), regionale Infos unter [Carsharing in deinem Bundesland](\u002Fcarsharing).\n\n\u003C!-- TODO: Text gegenlesen -->\n",{"title":6,"description":13},"Auto nutzen statt besitzen – was hinter Carsharing steckt und für wen es sich lohnt.","ratgeber\u002Fwas-ist-carsharing",null,"rxpqzA2w0J56TOj4rrDYqVuL6j6w6DhKD1yWLpH9UuM",{"id":74,"title":75,"body":76,"description":80,"extension":62,"meta":123,"navigation":64,"order":58,"path":124,"rawbody":125,"seo":126,"short":127,"stem":128,"updated":71,"visible":64,"__hash__":129},"ratgeber\u002Fratgeber\u002Fwie-funktioniert-carsharing.md","Wie funktioniert Carsharing?",{"type":8,"value":77,"toc":116},[78,81,85,88,92,95,99,102,106,109,113],[11,79,80],{},"Die meisten Carsharing-Angebote funktionieren nach demselben Prinzip. 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Die Details – etwa Tarife oder wie das Auto geöffnet wird – unterscheiden sich je nach Anbieter.\n\n## 1. Registrieren\n\nEinmalig registriert man sich beim Anbieter, meist online oder per App. Dabei werden in der Regel der Führerschein geprüft und eine Zahlungsmethode hinterlegt.\n\n## 2. Fahrzeug buchen\n\nÜber App oder Website sieht man, welche Fahrzeuge wann und wo verfügbar sind, und reserviert das gewünschte Auto für einen bestimmten Zeitraum.\n\n## 3. Auto öffnen und losfahren\n\nJe nach System wird das Fahrzeug per Smartphone, mit einer Kundenkarte oder über einen Schlüsseltresor geöffnet. Vor Fahrtantritt kurz prüfen, ob das Auto in Ordnung ist, und Schäden gegebenenfalls melden.\n\n## 4. Zurückbringen\n\nBeim stationsbasierten Carsharing wird das Auto wieder an seinen Standort zurückgebracht. Elektroautos werden dort meist an die Ladestation angesteckt. Anschließend wird die Buchung beendet.\n\n## 5. Abrechnung\n\nAbgerechnet wird nach Zeit und\u002Foder gefahrenen Kilometern – je nach Tarif des Anbieters. Treibstoff bzw. 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Die meisten Carsharing-Angebote in Österreich sind stationsbasiert.\n\n## Free-Floating\n\nBeim Free-Floating stehen die Autos frei verteilt in einem definierten Gebiet, meist in einer Großstadt. Man sucht das nächstgelegene Fahrzeug per App, fährt los und stellt es irgendwo innerhalb des Gebiets wieder ab. Das ist praktisch für spontane Einzelfahrten in der Stadt, funktioniert aber nur bei hoher Nachfrage auf engem Raum.\n\n## Was passt zu mir?\n\nWer Fahrten planen kann oder außerhalb der Ballungsräume wohnt, ist mit stationsbasiertem Carsharing meist besser bedient. In vielen Gemeinden ist es überhaupt das einzige Modell, das wirtschaftlich betrieben werden kann.\n\n\u003C!-- TODO: Text gegenlesen -->\n",{"title":132,"description":137},"Die zwei wichtigsten Carsharing-Modelle im Vergleich.","ratgeber\u002Fstationsbasiert-oder-free-floating","nEdXILkN6zgoHAbMZbRayPTgRGTSgd8ok3iRBngLxfs",{"id":173,"title":174,"body":175,"description":179,"extension":62,"meta":291,"navigation":64,"order":292,"path":293,"rawbody":294,"seo":295,"short":296,"stem":297,"updated":71,"visible":64,"__hash__":298},"ratgeber\u002Fratgeber\u002Fe-carsharing.md","E-Carsharing",{"type":8,"value":176,"toc":284},[177,180,184,205,209,220,223,227,230,237,241,265,269,272,275],[11,178,179],{},"Viele Carsharing-Angebote in Österreich setzen ganz oder überwiegend auf Elektroautos. 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Das hat gute Gründe – und Carsharing ist für viele Menschen der erste Kontakt mit einem E-Auto.\n\n## Warum E-Autos im Carsharing?\n\n- **Hohe Auslastung:** Elektroautos sind in der Anschaffung oft teurer, im Betrieb aber günstiger. Je mehr ein Fahrzeug gefahren wird, desto eher rechnet sich das – und Carsharing-Fahrzeuge werden deutlich mehr genutzt als private Autos.\n- **Fixe Standorte mit Ladestation:** Beim stationsbasierten Carsharing steht das Auto nach jeder Fahrt wieder an seiner Ladestation. Laden wird so zur Nebensache.\n- **E-Mobilität ausprobieren:** Wer sich überlegt, auf ein E-Auto umzusteigen, kann im Carsharing ohne Risiko Erfahrungen sammeln.\n\n## Carsharing ist Vorreiter bei der E-Mobilität\n\nIm Carsharing fahren deutlich mehr Elektroautos als im privaten Fahrzeugbestand. In Deutschland waren laut Bundesverband Carsharing im Jänner 2026 rund **22 Prozent** der Fahrzeuge im stationsbasierten Carsharing batterieelektrisch – im gesamten Pkw-Bestand waren es nur rund **4 Prozent**. Im Free-Floating-Carsharing liegt der Anteil bei geschätzt 12 Prozent.\n\nIn Österreich setzen viele Angebote – gerade jene von Gemeinden und Energieversorgern – von Anfang an auf E-Autos.\n\n\u003C!-- TODO: Vergleichszahl für Österreich ergänzen, falls verfügbar -->\n\n## Was bringt E-Carsharing fürs Klima?\n\nDer größte Klimaeffekt entsteht nicht allein durch den Antrieb, sondern durch das veränderte Mobilitätsverhalten: Haushalte, die Carsharing nutzen, fahren seltener Auto und sind häufiger mit Bus, Bahn und Fahrrad unterwegs als vergleichbare Haushalte mit eigenem Auto.\n\nEine Studie aus Bremen kam zu einem bemerkenswerten Ergebnis: **400 bis 800 zusätzliche Carsharing-Nutzerinnen und -Nutzer** sparen ähnlich viel CO₂ ein wie die vollständige Elektrifizierung der dortigen Carsharing-Flotte. Für den Klimaschutz ist es also mindestens genauso wichtig, Carsharing auszubauen und mehr Menschen dafür zu gewinnen, wie die Fahrzeuge zu elektrifizieren. Am besten gelingt beides zusammen.\n\n## Herausforderungen für Betreiber\n\n- **Ladeinfrastruktur:** Jeder Standort braucht einen Ladepunkt. Ein neuer Netzanschluss kann teuer werden – in Deutschland nennt der Bundesverband 15.000 bis 20.000 Euro pro Station. Standorte mit vorhandenem Anschluss, etwa bei Gemeindeämtern, Bahnhöfen oder Betrieben, sind deshalb oft die erste Wahl.\n- **Passende Fahrzeuge:** Für Carsharing sind kleine bis mittelgroße, robuste Fahrzeuge ideal. Das Angebot an günstigen E-Autos in diesen Klassen ist kleiner als bei Verbrennern, die Anschaffung entsprechend teurer.\n- **Förderungen nutzen:** Für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur gibt es in Österreich Förderungen von Bund und Ländern. Mehr dazu unter [Carsharing in der Gemeinde starten](\u002Fcarsharing-starten).\n\n## Worauf sollten Nutzerinnen und Nutzer achten?\n\nVor längeren Fahrten lohnt ein Blick auf die Reichweite und die Lademöglichkeiten am Ziel. Die meisten Anbieter zeigen den Ladestand bereits bei der Buchung an. Nach der Fahrt wird das Auto am Standort wieder an die Ladestation angesteckt.\n\n---\n\nQuelle für die Zahlen aus Deutschland: [bcs Bundesverband Carsharing – E-Carsharing](https:\u002F\u002Fcarsharing.de\u002Fe-carsharing)\n\n\u003C!-- TODO: Text gegenlesen -->\n",{"title":174,"description":179},"Elektroautos teilen – warum Carsharing und E-Mobilität so gut zusammenpassen, was es fürs Klima bringt und worauf Betreiber achten müssen.","ratgeber\u002Fe-carsharing","1F8jCMLTmjHsFPe9O0VtH8sS1ciNTiMslXZttDHciuA",{"id":300,"title":301,"body":302,"description":306,"extension":62,"meta":416,"navigation":64,"order":417,"path":418,"rawbody":419,"seo":420,"short":421,"stem":422,"updated":71,"visible":64,"__hash__":423},"ratgeber\u002Fratgeber\u002Fverkehrsentlastung-und-klimaschutz.md","Verkehrsentlastung & Klimaschutz",{"type":8,"value":303,"toc":409},[304,307,311,314,321,325,332,335,339,342,350,370,374,381,386,390,393,399,401],[11,305,306],{},"Carsharing ist mehr als eine günstige Alternative zum eigenen Auto. Es verändert, wie Menschen unterwegs sind – und entlastet damit Straßen, Parkplätze und das Klima.",[15,308,310],{"id":309},"ein-geteiltes-auto-ersetzt-viele-private","Ein geteiltes Auto ersetzt viele private",[11,312,313],{},"Ein privates Auto steht im Schnitt den größten Teil des Tages still. Ein Carsharing-Auto wird dagegen von vielen Menschen nacheinander genutzt. Wer Carsharing nutzt, schafft häufig das eigene (Zweit-)Auto ab oder verzichtet darauf, ein neues zu kaufen.",[11,315,316,317,320],{},"Wie groß dieser Effekt ist, zeigen Zahlen des deutschen Bundesverbands Carsharing: Dort ersetzt ",[189,318,319],{},"ein Carsharing-Fahrzeug im Schnitt elf private Pkw",". Die rund 15.500 Fahrzeuge der Verbandsmitglieder haben dazu geführt, dass über 116.000 private Autos abgeschafft und mehr als 54.000 Neuanschaffungen vermieden wurden.",[15,322,324],{"id":323},"mehr-platz-in-städten-und-gemeinden","Mehr Platz in Städten und Gemeinden",[11,326,327,328,331],{},"Jedes Auto, das nicht angeschafft wird, braucht auch keinen Parkplatz. In Deutschland summiert sich das laut Bundesverband auf rund ",[189,329,330],{},"1,7 Millionen Quadratmeter eingesparte Parkfläche"," – das entspricht etwa 237 Fußballfeldern. Fläche, die für Grünraum, Spielplätze, Radwege oder Wohnraum genutzt werden kann.",[11,333,334],{},"Für Gemeinden ist das ein handfestes Argument: Weniger Stellplätze im Wohnbau und im öffentlichen Raum sparen Geld und machen Ortszentren lebenswerter.",[15,336,338],{"id":337},"weniger-autofahrten-mehr-bus-bahn-und-rad","Weniger Autofahrten, mehr Bus, Bahn und Rad",[11,340,341],{},"Der wichtigste Effekt für das Klima ist das veränderte Mobilitätsverhalten. Wer kein eigenes Auto vor der Tür hat, überlegt bei jeder Fahrt, welches Verkehrsmittel am besten passt – und greift öfter zu Bus, Bahn, Fahrrad oder geht zu Fuß. Das Auto wird gezielt für die Wege genutzt, für die es wirklich gebraucht wird.",[11,343,344,345,349],{},"Das zeigt sich auch in Österreich: In der ",[46,346,348],{"href":347},"\u002Fnews\u002Fcaruso-mobilitaetsumfrage-2026","Mobilitätsumfrage 2026 von caruso carsharing"," mit über 500 Teilnehmenden gaben",[26,351,352,358,364],{},[29,353,354,357],{},[189,355,356],{},"60 Prozent"," an, ihr eigenes Auto deutlich weniger oder gar nicht mehr zu nutzen,",[29,359,360,363],{},[189,361,362],{},"35 Prozent",", häufiger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen,",[29,365,366,369],{},[189,367,368],{},"30 Prozent",", öfter mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.",[15,371,373],{"id":372},"co-einsparung","CO₂-Einsparung",[11,375,376,377,380],{},"Weniger Autos und weniger Autokilometer bedeuten weniger Emissionen. Der Bundesverband Carsharing beziffert die Einsparung seiner Mitglieder in Deutschland auf rund ",[189,378,379],{},"207.000 Tonnen CO₂ pro Jahr"," – vor allem durch die häufigere Nutzung von Rad und öffentlichem Verkehr.",[11,382,383,384,55],{},"Dazu kommt: Carsharing-Flotten sind deutlich häufiger elektrisch als private Autos. Mehr dazu im Ratgeber ",[46,385,174],{"href":293},[15,387,389],{"id":388},"carsharing-wirkt-am-besten-im-verbund","Carsharing wirkt am besten im Verbund",[11,391,392],{},"Carsharing entfaltet seine Wirkung dort, wo es mit gutem öffentlichem Verkehr, sicheren Radwegen und kurzen Wegen zusammenspielt. Deshalb stehen viele Carsharing-Autos direkt an Bahnhöfen und Bushaltestellen – und deshalb arbeiten Betreiber eng mit Gemeinden und Verkehrsverbünden zusammen.",[11,394,395,396,55],{},"Sie möchten Carsharing in Ihrer Gemeinde anbieten? 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Es verändert, wie Menschen unterwegs sind – und entlastet damit Straßen, Parkplätze und das Klima.\n\n## Ein geteiltes Auto ersetzt viele private\n\nEin privates Auto steht im Schnitt den größten Teil des Tages still. Ein Carsharing-Auto wird dagegen von vielen Menschen nacheinander genutzt. Wer Carsharing nutzt, schafft häufig das eigene (Zweit-)Auto ab oder verzichtet darauf, ein neues zu kaufen.\n\nWie groß dieser Effekt ist, zeigen Zahlen des deutschen Bundesverbands Carsharing: Dort ersetzt **ein Carsharing-Fahrzeug im Schnitt elf private Pkw**. Die rund 15.500 Fahrzeuge der Verbandsmitglieder haben dazu geführt, dass über 116.000 private Autos abgeschafft und mehr als 54.000 Neuanschaffungen vermieden wurden.\n\n## Mehr Platz in Städten und Gemeinden\n\nJedes Auto, das nicht angeschafft wird, braucht auch keinen Parkplatz. In Deutschland summiert sich das laut Bundesverband auf rund **1,7 Millionen Quadratmeter eingesparte Parkfläche** – das entspricht etwa 237 Fußballfeldern. Fläche, die für Grünraum, Spielplätze, Radwege oder Wohnraum genutzt werden kann.\n\nFür Gemeinden ist das ein handfestes Argument: Weniger Stellplätze im Wohnbau und im öffentlichen Raum sparen Geld und machen Ortszentren lebenswerter.\n\n## Weniger Autofahrten, mehr Bus, Bahn und Rad\n\nDer wichtigste Effekt für das Klima ist das veränderte Mobilitätsverhalten. Wer kein eigenes Auto vor der Tür hat, überlegt bei jeder Fahrt, welches Verkehrsmittel am besten passt – und greift öfter zu Bus, Bahn, Fahrrad oder geht zu Fuß. Das Auto wird gezielt für die Wege genutzt, für die es wirklich gebraucht wird.\n\nDas zeigt sich auch in Österreich: In der [Mobilitätsumfrage 2026 von caruso carsharing](\u002Fnews\u002Fcaruso-mobilitaetsumfrage-2026) mit über 500 Teilnehmenden gaben\n\n- **60 Prozent** an, ihr eigenes Auto deutlich weniger oder gar nicht mehr zu nutzen,\n- **35 Prozent**, häufiger öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen,\n- **30 Prozent**, öfter mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.\n\n## CO₂-Einsparung\n\nWeniger Autos und weniger Autokilometer bedeuten weniger Emissionen. Der Bundesverband Carsharing beziffert die Einsparung seiner Mitglieder in Deutschland auf rund **207.000 Tonnen CO₂ pro Jahr** – vor allem durch die häufigere Nutzung von Rad und öffentlichem Verkehr.\n\nDazu kommt: Carsharing-Flotten sind deutlich häufiger elektrisch als private Autos. Mehr dazu im Ratgeber [E-Carsharing](\u002Fratgeber\u002Fe-carsharing).\n\n## Carsharing wirkt am besten im Verbund\n\nCarsharing entfaltet seine Wirkung dort, wo es mit gutem öffentlichem Verkehr, sicheren Radwegen und kurzen Wegen zusammenspielt. Deshalb stehen viele Carsharing-Autos direkt an Bahnhöfen und Bushaltestellen – und deshalb arbeiten Betreiber eng mit Gemeinden und Verkehrsverbünden zusammen.\n\nSie möchten Carsharing in Ihrer Gemeinde anbieten? [So gelingt der Start](\u002Fcarsharing-starten).\n\n---\n\nZahlen aus Deutschland: [bcs Bundesverband Carsharing – Verkehrsentlastung und Klimaschutz](https:\u002F\u002Fcarsharing.de\u002Fverkehrsentlastung-klimaschutz)\n\n\u003C!-- TODO: Text gegenlesen; österreichische Vergleichszahlen ergänzen, falls verfügbar -->\n",{"title":301,"description":306},"Wie Carsharing Autos ersetzt, Parkplätze frei macht und CO₂ spart – und warum das veränderte Mobilitätsverhalten dabei entscheidend ist.","ratgeber\u002Fverkehrsentlastung-und-klimaschutz","WPxwj55pKhPbrhXv1B801oIjSdcMArKm0kQFXEfzlZA",1791649451577]